Hausmeister und Reinigungspersonal werden oft als erste für verschmutzte Toiletten verantwortlich gemacht, obwohl sie die Situation gar nicht verändern können. Oft wissen Sie aber recht gut, welche Maßnahmen helfen würden, zum Beispiel abschließbare Papierspender.
Oft ist es auch gar nicht die "Sauberkeit" an sich, die mangelhaft ist, sondern der abgenutzte Zustand nach jahrelanger Benutzung. Eine Renovierung, die einen positiven Gesamteindruck ergibt, würde also auch auf Sie zurückfallen.
Wir wissen, dass Hausmeister und Reinigungspersonal die ersten sind, die sich funktionale Produkte auf der Schultoilette wünschen. Oft sind solche Produkte auf die Lebensdauer gerechnet sogar viel günstiger. Ein Beispiel: ein Haus, das 100.000 Euro kostet, hat nach 25 Jahren Betriebskosten von mindestens 150.000 Euro verursacht. Solche Wirtschaftlichkeitsberechnungen können Sie als Argument verwenden, damit die Produkte angeschafft werden, die Ihnen helfen.
Darüber hinaus gibt es viele kleine Verbesserungen, die nicht viel kosten und dennoch viel bringen. Nur ein Beispiel: Falsches Klopapier verstopft die Rohre viel schneller. Mehr dazu hier.
Eins möchten wir noch sagen: Die allermeisten Schüler stören sich an schmutzigen Toiletten genauso wie Sie. Deshalb sollten Sie die Schüler als Verbündete sehen und nicht als Gegner. Die Schüler sind Ihre Verbündeten im Kampf um ansprechende Toilettenanlagen.